| |
|
||
|
Erkundungen
im europäischen Haus |
![]() |
||
| 2003 - 2004 | |||
|
|
Der Jugendkonvent wurde vom Europäischen Konvent in Brüssel einberufen. Nach dem Vorbild des Europäischen Konvents kamen 210 junge Europäer aus den 15 Mitgliedsländern der EU und den Kandidatenländern zusammen, um ein Konzept für ein gemeinsames Europa zu erarbeiten. Folgende drei Arbeitsgruppen wurden gebildet: "Missionen und Visionen", "Demokratie und Partizipation in der Europäischen Union" sowie "Europa in einer globalisierten Welt". Die dreitägige Arbeit wurde in einem Abschlussdokument zusammengefasst. Berichte: BERLINER
JUGENDKONVENT Der Berliner Jugendkonvent ist ein gemeinsames Projekt der Vertretung der Europäischen Kommission, des Kinder und Jugendfreizeitzentrums Berlin Wuhlheide und der JEB (Junge Europäische Bewegung) in Zusammenarbeit mit dem Landesschulamt Berlin, dem Berliner Senat, der Berliner Zeitung, dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments, der Deutschen Gesellschaft e.V. und dem Europäischen Informationszentrum im Jean-Monnet-Haus Berlin. Zehn Berliner Schulen erarbeiten bei Tagungen und in den Schulen vor Ort eine Erklärung für den Europäischen Konvent zu den Themen: Umwelt und Ernährung, Soziales-/Arbeit, Migration, GASP und Reform der Institutionen bei Tagungen und in den Schulen vor Ort. Die Arbeit des Konvents wird in einem Abschlussbericht, der "Berliner Erklärung", dargestellt und dem Europäischen Verfassungskonvent direkt unterbreitet. Presseinformationen sind auf der Website des Projektes zu finden.
CONVENZIONE ITALIANA DEI GIOVANI 210 Jugendliche aus ganz Italien haben an einer dreitägigen Diskussion teilgenommen, um einen Beitrag zur Europäischen Verfassung zu leisten. Die Debatten mündeten in ein Abschlussdokument.
NIEDERSÄCHSISCHER JUGENDKONVENT Das Europäische Informationszentrum Niedersachsen, der Landesschülerrat Niedersachsen und die Grüne Jugend Niedersachsen haben im Rahmen der Informationskampagne "Europa wird bunter" den Niedersächsischen Jugendkonvent organisiert. 100 Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen im Alter von 15 bis 21 Jahren diskutierten die Zukunft der Europäischen Union. Die Resultate wurden in einem Abschlussdokument zusammengefasst und anschließend den Mitgliedern des Europa-Ausschusses des Landtags und Mitgliedern des Europäischen Parlaments vorgestellt.
PORTUGUESE
YOUTH CONVENTION Diese Veranstaltung wurde vom Portugiesischen Parlament und den regionalen Regierungen der Azoren und Madeiras in Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen, u.a. dem Portugiesischen Jugend-Institut, durchgeführt. 63 Jugendliche im Alter von 18 bis 25 Jahren aus allen Regionen Portugals waren vertreten.
Die finnische Jugendorganisation Allianssi and JEF- Finnland haben
einen Nationalen Jugendkonvent mit 100 Teilnehmern organisiert.
SIMEP
2002 - Berliner Jugendkonvent Die Junge Europäische Bewegung Berlin Brandenburg (JEB) veranstaltete
diesen Jugendkonvent für 150 Schülerinnen und Schüler
aus Berlin und Brandenburg. Dabei wurden eigene Ideen zur Sozialpolitik,
Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie Migragionspolitik der Europäischen
Union entwickelt. Der
Youth 2002
Eintausend junge Europäer (Alter 18-25) aus 33 Länder trafen
sich in Dänemark und in Gruppen zu rund 80 Personen in 13 dänischen
Schulen. Sie wurden mit der Frage konfrontiert: "Wenn es eine Europäische
Verfassung geben wird, was sollte sie beinhalten?"
WIE
SOLL ES IN EUROPA WEITERGEHEN? Unter dem Motto "Wie soll es in Europa weitergehen? Vorschläge von Thüringer Jugendlichen" wurde eine Diskussion mit den SPD-Landtagsabgeordneten Gerhard Botz, europapolitischer Sprecher, und Birgit Pelke, jugendpolitische Sprecherin, veranstaltet. 20 junge Leute aus ganz Thüringen haben daran teilgenommen. Das Ergebnis war ein Elf-Punkte-Forderungskatalog, der dem Europäischen Jugendkonvent zugeleitet wurde.
JUGENDKONVENT
2002: Im Rahmen der "Europawoche des Saarlandes 2002" fand im saarländischen
Landtag der Jugendkonvent "Eine Verfassung für Europa"
statt. Veranstalter war die saarländische Staatskanzlei, mit der
Durchführung war das Münchner Centrum für angewandte
Politikforschung betraut. Die zweitägige Veranstaltung hatte zum
Ziel, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihre Hoffnungen, Erwartungen
und Meinungen zur Reform und zur Zukunft der Europäischen Union
zum Ausdruck zu bringen. 50 Schülerinnen und Schüler saarländischer
Schulen im Alter von 14 bis 19 Jahren nahmen teil. Die erarbeiteten
Empfehlungen sind als Download in deutscher
und französischer
Sprache verfügbar. Presseberichte:
|
||
|
Letzte Aktualisierung:
24.05.2005
|
|||